Geht Ihr Kind auch bei Minergie zur Schule?

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Bis heute sind bereits rund 1200 Schulhäuser in der Schweiz nach Minergie zertifiziert. Davon über 13 Prozent sogar mit dem Zusatzprodukt ECO. Für Ihre Kinder bedeutet das, in einem besonders gesunden Raumklima lernen zu können. 


Vielleicht ist Ihre Schule auch dabei. Finden Sie es heraus!

Minergie-Schulen finden


Bild: École Etoy

Was ist das höchstgelegene Minergie-Gebäude der Schweiz?

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Wussten Sie, dass es auch Berghütten mit Minergie-Standard gibt? Die höchstgelegene Möglichkeit, in einem Minergie-Gebäude zu übernachten und zu speisen ist am Klein-Matterhorn auf 3'883 Metern (VS-007-P).

Hier befindet sich gleichzeitig auch Europas höchste Bergbahnstation. Diese wurde in den 70er Jahren errichtet und ermöglicht seitdem den Zugang zum Matterhorn glacier paradise. Zu dieser Zeit war der Bau eine echte Pionierleistung. Die hat sich jedoch gelohnt: Von oben eröffnet sich ein unvergleichlicher Ausblick auf 38 Viertausender der Schweizer, Italienischen und Französischen Alpen, etwa den Mont Blanc oder den Gran Paradiso. Heute befindet sich am Klein-Matterhorn zudem ein ganzjähriges Skigebiet sowie eine unterirdische Gletscherwelt.

Das Restaurants mit Showküche ist nach dem Minergie-P Baustandard modernisiert und erhielt 2010 sogar den Schweizerischen und Europäischen Solarpreis. Im Erdgeschoss befinden sich Restaurant, Shop und Toiletten, im Obergeschoss Schlafräume für Alpinisten, ein kleiner Saal und die Personalräume.

 

Auf der Sonnenseite

Die wegweisende Solarenergie-Technik des Gebäudes nutzt den Standort optimal aus – naheliegend bei jährlich 2'543 Sonnenstunden. Einen höheren Wert erreicht kein anderer Ort der Schweiz. Die Photovoltaik-Anlage ist in der Süd-/Südwestseite in die Fassade integriert und deckt ein Drittel des Gesamtenergiebedarfs des Hochgebirgsrestaurants.

Auch sonst ist es ein Ort der Extreme: Das Gebäude muss Windgeschwindigkeiten bis 250 km/h und Temperaturen unter -30° Celsius standhalten. Die Gebäudeform ist deshalb speziell optimiert, so dass sie bestmöglich die Solarenergie nutzen kann, ihm gleichzeitig Wind und grosse Schneemassen nichts anhaben. Dazu verfügt es über eine 52 cm dicke Wärmedämmung mit einem beispielhaften U-Wert von 0.09 an Wänden und Dach. Das ermöglicht einen minimalen Heizenergie-Aufwand.

Bis auf die Wasserzufuhr und der Stromspeicherung im Netz der Bergbahnen kann das Gebäude autark betrieben werden. Dafür sorgen unter anderem eine eigene Kläranlage und das raffinierte Energiekonzept mit Doppelfassade und den darin integrierten Solarpanels.

360 Grad-Ansicht


Weitere Minergie-Berghütten:

Monte-Rosa Hütte, 2'883 Meter (Minergie-P: VS-013-P)

Lötschenpasshütte, 2'690 Meter (Minergie: VS-537)


 

 




«Der Mensch steht im Zentrum des Bauprojekts»

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Nicht nur energieeffizient bauen, sondern auch ökologisch und gesund: Dafür bietet Minergie seit 2006 das Produkt ECO. Zertifiziert werden Gebäude, die für eine lange Lebensdauer konzipiert sind und deren Baustoffe wenig graue Energie enthalten beziehungsweise rezykliert oder rezyklierbar sind. Vorgaben zum Raumklima und zur Schallisolation, viel Tageslicht sowie der Ausschluss von schadstoffhaltigen Materialien sorgen für eine gesunde Wohn- und Arbeitsumgebung.

Noch im Jahr der Lancierung konnte Minergie an der Gebhartstrasse in Köniz das erste Gebäude nach ECO-Kriterien zertifizieren. Für den Architekten und Bauherrn Peter Schürch ist nachhaltiges Bauen seit langem eine Herzensangelegenheit: «Mit dem ECO-Zusatz hat Minergie einen wichtigen und richtigen Schritt gemacht hat. Damit steht nicht mehr lediglich die Energieeffizienz im Zentrum des Bauprojekts, sondern ein Stück weit mehr der Mensch.»

Natürliche Baumaterialien wie Holz – wo möglich unbehandelt – spielen im Dreifamilienhaus an der Gebhartstrasse eine grosse Rolle, von der Tragkonstruktion und den Aussenwänden über die Rollläden bis hin zu Schreinerarbeiten und der Küche. Grossflächige Fenster lassen viel Tageslicht in die Räume und ermöglichen es, die Wohnungen dank der Sonneneinstrahlung passiv zu wärmen. Neben den ECO-Kriterien erfüllt das Gebäude auch den Minergie-P-Standard – Ökologie und Energieeffizienz gehen Hand in Hand.

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«Eine Minergie-ECO-Zertifizierung bietet auch Gelegenheit, die Bewohner des Gebäudes für die verschiedenen Aspekte des nachhaltigen und gesunden Bauens zu sensibilisieren», sagt Peter Schürch. Dass das Resultat überzeugt, erlebte er selbst: Während zehn Jahren bewohnte er mit seiner Familie eine der drei Wohnungen an der Gebhartstrasse und war mit der Atmosphäre und dem Raumklima ebenso zufrieden wie die anderen Bewohner.

Mehr als 1500 weitere Minergie-ECO-Gebäude sind seit 2006 zertifiziert worden, vom Einfamilienhaus über Mehrfamilienhäuser und Schulhäuser bis hin zu grossen Verwaltungsgebäuden.

Das Produkt ECO ist eine Kooperation zwischen Minergie und dem Verein eco-bau. Mehr zu Minergie-ECO erfahren Sie hier.

Minergie und carvelo2go

Minergie und carvelo2go

Ja, das passt! 2018 feiert Minergie Schweiz das 20-jährige Jubiläum. Eine Million Menschen nutzen Minergie bereits in ihrem Alltag und die Marke entwickelt sich mit neuen Produkten und Angeboten laufend weiter - ein Grund mehr, bei carvelo2go einzusteigen und fünf Bikes an fünf unterschiedlichen Ortschaften zu sponsern. Sowohl Minergie also auch carvelo2go wollen einen Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs und des CO2-Ausstosses leisten: carvelo2go durch die Einsparung von Autofahrten, Minergie mit Neubau, Modernisierung und optimiertem Betrieb von Gebäuden, damit diese deutlich weniger Energie verbrauchen.

Wir haben es bereits ausprobiert

Mit carvelo2go kann man bequem und spontan Transporte mit einem Carvelo (elektrische Lastenvelos oder auch eCargo-Bikes genannt) erledigen, ohne eines zu besitzen. Sei es für den Kindertransport, um Einkäufe heimzubringen oder sogar als Zügelfahrzeug – unkompliziert, geteilt und energiebewusst ist die Devise. Zum Mieten braucht man nur eine Online-Registrierung. So macht Transportieren Spass und Autofahren wird in vielen Fällen überflüssig. Im Jubiläumsjahr sponsert Minergie in fünf Städten ein Carvelo der Sharing-Plattform carvelo2go. Damit setzt sich Minergie für eine neue, umweltgerechte Mobilitätsform ein. So leicht, fröhlich und günstig wie mit einem geteilten Lastenrad bekommt Frau oder Mann sonst nie die Kinder zu den Grossis oder den Einkauf nach Hause.

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Was ist carvelo2go?

carvelo2go steht für eCargo-Bike Sharing in diversen Städten und Gemeinden. Das Angebot der Mobilitätsakademie AG des TCS und des Förderfonds Engagement Migros funktioniert ähnlich wie Mobility Carsharing: das elektrische Lastenvelo oder „Carvelo“ kann zu einem günstigen Stundentarif gemietet und beim sogenannten Host abgeholt und zurückgebracht werden. 

Und so funktionierts

Einfach auf der Plattform registrieren und schon kann‘s losgehen. Standort eingeben, Carvelo suchen, abholen und losfahren, und dann wieder zurückbringen. 

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Weitere Informationen: https://www.carvelo2go.ch/de/so-funktionierts/

Die Minergie-Carvelo-Standorte

Die von Minergie gesponserten Carvelos können an den Standorten Basel, Zürich, Bern, Bellinzona und bald auch in Fribourg ausgeliehen werden: 

1. Basel: Kaffeehaus Unternehmen Mitte

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Kaffeehaus Unternehmen Mitte, Gerbergasse 30, 4001 Basel, Telefon: 078 711 68 08

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Do, Fr: 08:00 - 23:45 Uhr
Sa: 09:00 - 23:45 Uhr
So: 09:00 - 23:45 Uhr

2. Zürich: Vom Fass

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Vom Fass, Europaallee 17, 8004 Zürich, Telefon: 044 260 44 44

Öffnungszeiten
Mo: 11:00 - 19:00 Uhr
Di, Mi, Do, Fr: 09:00 - 19:00 Uhr
Sa: 09:00 - 18:00 Uhr

3. Bern: Hotel Alpenblick

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Hotel Alpenbick, Kasernenstrasse 29, 3013 Bern, Telefon: 031 335 66 66

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So: 07:00 - 22:00 Uhr


4. Bellinzona: Cavalletti Fiori e Giardini

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Cavalletti Fiori e Giardini, Via C. Ghiringelli 16, 6500 Bellinzona, Telefon: 091 825 12 44

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi, Do, Fr: 08:00 - 12:00 Uhr, 13:30 - 18:30 Uhr
Sa: 08:00 - 12:00 Uhr, 13:30 - 17:00 Uh

5. Fribourg: Cyclo Café 

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Cyclo Café, Boulevard de Pérolles 91, 1700 Fribourg, Telefon: 079 273 93 42

Öffnungszeiten
Mo, Di, Mi, Do, Fr: 07:15 - 23:30 Uhr
Sa: 09:00 - 23:30 Uhr

Natürlich können Sie auch an den über 165 weiteren Standorten ein Carvelo buchen.
https://www.carvelo2go.ch/de/Standorte

Probieren Sie’s aus!!

Weitere Informationen zu carvelo2go:
https://www.carvelo2go.ch/de

In Minergie schwimmen

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Bild: Bernaqua

Nachhaltigkeit mit Spassfaktor

Relaxen, sich wohl fühlen, Schwimmen, Spass mit der ganzen Familie haben und ganz nebenbei auch noch etwas für die Umwelt tun – Besucher des Bernaqua können gleich mehrere angenehme Dinge miteinander verbinden. Denn das grösste Erlebnisbad im Berner Mittelland, trägt auch ein Minergie-Zertifikat. Das macht das gute Gefühl im Fitness- und Wellnessbereich noch grösser. Wasserratten finden hier ausserdem die längste gedeckte Rutsche der Schweiz und können sich im Wildwassercanyon austoben. Insgesamt steht ihnen eine Wasserfläche von rund 2000 m2 zur Verfügung. Das ist so gross, dass etwa 640 Gummiboote darauf Platz hätten.

Erlebniscenter mit hoher Energieeffizienz

Das Bernaqua ist Teil des Erlebniscenters Westside, das als Gesamtgebäude Minergie-zertifiziert ist. Das war für den Träger, die Genossenschaft Migros Aare, beim Bau auch ein zentrales Anliegen: «Nachhaltigkeit ist für uns ein grosses und sehr wichtiges Thema. Gerade, was nachhaltiges Bauen anbelangt», erklärt Andrea Bauer, Mediensprecherin der Genossenschaft. «Dazu kam damals noch der Wunsch der Behörden, das Erlebniscenter – und darin das grösste Hallenbad der Region – in Minergie-Bauweise umzusetzen. Da haben sich unsere Interessen sehr gut ergänzt.»

Wärmeisolierte Wasserrutschen

So wurden dank des Minergie-Standards die Dämmwerte des Gebäudes verbessert. Sogar die Rutschanlagen sind speziell isoliert, damit hier keine Wärme verloren geht. «Eine der Herausforderungen beim Bau war es, die Vorgaben für das Minergie-Zertifikat auf das dazumal grössten Hochbauprojekt der Schweiz umzumünzen. Gerade bei den Vorgaben für die Aussenbäder und Rutschanlagen gab es einige Knackpunkte. Aber es hat sich gelohnt», fasst Andrea Bauer die Bauphase zusammen. «Daraus entstand dann zum Beispiel die Besonderheit, dass die Aussenbecken über Nacht in unterirdische Tanks abgepumpt werden – auch das, um den Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten», erklärt die Mediensprecherin. Sie freut sich über das gelungene Ergebnis: «Für uns als Genossenschaft zählt der Beitrag zur Nachhaltigkeit und die Einsparungen in den Energieausgaben. Das sind, neben einigen weiteren, die beiden grössten Vorteile.»

Sogar die Zufahrt zum Bernaqua ist nachhaltig: Das Berner Erlebnisbad ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erschlossen (S-Bahn, Tram, Bus) und verfügt ausserdem über mehrere Elektroauto- und Elektroladestellen. 

Fazit zum Bernaqua: umweltfreundlich, energieeffizient und mit riesigem Spassfaktor!


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Bild: Bernaqua

Daten und Fakten:

  • Minergie-Zertifikat: BE-700
  • Besuchszahlen pro Jahr: 500.000 Personen (2017)
  • Anzahl Mitarbeitende: 180
  • Wärmeerzeugung: Holzschnitzelheizung und Energierückgewinnung aus der Kühlung
  • Lüftung: mechanische Belüftung der Räume im gesamten Westside-Gebäudekomplex

Weitere Minergie-zertifizierte Hallenbäder:

  • Hallenbad Allmend, Luzern (LU-422)
  • Badi Buchholz, Uster (ZH-7147)
  • Frei- und Hallenbad Weyermannshaus Bern (BE-1268)